Frage- und Antwortservice zu Blasenschwäche2018-07-25T14:12:37+00:00

Fragen Sie unsere medizinischen Experten!

Schreiben Sie uns anonym, wenn Sie ganz individuelle Informationen rund um Harnorgane oder Diagnostik und Behandlung von Harnwegserkrankungen benötigen.

Unsere Experten Prof. Dr. Wiedemann und PD Dr. Naumann werden die Antwort anonym an dieser Stelle veröffentlichen. Bitte beachten Sie, dass wir nur ernst gemeinte Fragen beantworten!

Ihre persönliche Antwort finden Sie unterhalb dieses Formulars – in der Regel innerhalb einer Woche. Da wir keine persönlichen Daten von Ihnen erfragen, können wir keine Antwort-Mails versenden! Ihre Anfrage bleibt vollständig anonym.

Ihr Name - sollte ein Fantasiename sein, da die Antwort unter diesem Namen veröffentlicht wird

Betreff

Ihre Frage (max. 5000 Zeichen)

Bisherige Anfragen und Antworten

Zu den neuesten Antworten
25.09, 2018

Schädigung des Nervus pudendus nach Zangengeburt – Frage von Sonnenblume

Von |25. September 2018|

Sehr geehrte Damen und Herren, seit der Geburt meines Sohnes 2016 leide ich unter einer überaktiven Blase und oftmals Harnverhalt, mit der ich zunächst verschiedene Urologen abklapperte. Alle wollten mir nur Vesikur verschreiben. Zwei Jahre nach der Geburt wurde ich ins Beckenbodenzentrum überwiesen und der Chefarzt diagnostizierte eine OAB dry mit Schädigung des Nervus pudendus durch die traumatisierte Geburt. Was ich nur nicht verstehe, ist, warum ich keine Probleme mit dem [...]

25.09, 2018

Frau 69 Jahre ständiges Wasserlassen ohne Schmerzen – Frage von Ännchen

Von |25. September 2018|

Habe seit ca. 6 Monaten ständigen Harndrang. Bei einer CT-Untersuchung wurde ein 12mm großer Blasenstein gefunden, dieser verursacht keine Schmerzen, soll ich diesen entfernen lassen und mit welcher Methode, bitte um Antwort!!! Antwort von Prof. Wiedemann: Liebes Ännchen, ein Blasenstein sollte entfernt werden - bei der genannten Größe kein Problem, weil dies per Spiegelung gehen wird. Wächst der Stein, wird das Problem und der Eingriff größer. Ein Stein in der [...]

21.09, 2018

Hyperaktive Blase und Stuhlunregelmäßigkeit – Frage von Claudia

Von |21. September 2018|

Mein Vater, 92, leidet unter einer Prostatahypertrophie und einer hyperaktiven Blase. Da er zeitweise häufigen Harndrang mit wenig Urin hat, kam bei uns die Diskussion über einen Dauerkatheter auf. Allerdings bin ich der Meinung, dass dieser zeitweilig häufige Harndrang damit zusammenhängt, dass er unregelmäßig Stuhlgang hat, halte daher eine Stuhlregulierung für sinnvoller. Was ist ihre Empfehlung? (Er nimmt zudem Antikoagulantien) Antwort von Prof. Wiedemann: Liebe Claudia, "Stuhlunregelmäßigkeiten" sind einer von [...]

15.09, 2018

Ständiger Harndrang seit 1 Jahr – Frage von Bernd

Von |15. September 2018|

Rückfrage vom 14.9.2018: Wie bereits geschrieben leide ich seit 1 Jahr an ständigem bzw. übermäßigem Harndrang (Tag + Nacht). Ein MRT und eine Blasenspiegelung haben vor einiger Zeit (Juli) noch eine abklingende Prostat- und Blasenentzündung ergeben. Kurze Zeit später wurde allerdings erstmalig ein Eschericha Coli Keim (Keimzahl  1000 – 10.000) in der Blase gefunden. Hierfür hatte ich Amoclav für 10 Tage verschrieben bekommen. Ein nochmaliger Test ergab mittlerweile, dass kein [...]

10.09, 2018

Reizblase – Frage von Sofiaaa

Von |10. September 2018|

Rückfrage von Sofiaaa (10.08.2018): Meine Urologin selbst meinte, dass der Ultraschall zusammen mit Urintests ausreicht, damit sie die Reizblase erkennt, auch auf Nachfrage, ob andere Untersuchungen nicht vielleicht sinnvoll wären, blieb es dabei. Als Kleinkind hatte ich 2-3 Jahre ca. jeden Monat eine Blasenentzündung, dann jahrelang nicht, und mit der letzten Entzündung Sommer 2017 fingen das ständige Klogerenne dann an. Ausserdem habe ich PCO, weshalb ich seit einem halben Jahr [...]

10.09, 2018

Reizblase – Frage von Eva

Von |10. September 2018|

Hilft Amitriptylin bei Reizblase? Antwort von Prof. Wiedemann: Liebe Eva, bedingt - es hat "auch" eine sog. anticholinerge, d. h. Blasen-dämpfende Wirkung, ist aber dafür nicht zugelassen. Es gibt "Blasen-spezifische" Anticholinergika wie z. B. Trospiumchlorid. Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. med. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologischen Klinik, Ev. Krankenhaus Witten gGmbH

6.09, 2018

Harndrang – Frage von Fritz

Von |6. September 2018|

Guten Tag Herr Dr. Wiedemann. Ich bin vor einem Jahr an einer vergrößerten Prostata operiert worden. Seit dieser Zeit leide ich unter einer Reizblase. Das bedeutet, das ich nachts ca. 7 mal und über Tag fast jede Stunde Wasser lassen muß. Alle Medikamente die ich bisher genommen habe, haben keine Wirkung gebracht. Jetzt habe ich im Internet von - Betmiga- gelesen. Die Bewertung der Personen die dieses Medikament nehmen sind sehr positiv. Was [...]

5.09, 2018

Stark vergrößerte Prostata – Frage von Jozef

Von |5. September 2018|

Bin 76 Jahre Alt. Prostata Volumen: 54 ccm. PSA-Wert 12,040 µg/l. Prostata Biopsie? Risiko? Operation? Lebe ich lange ohne diese Quälerei? Probleme habe ich noch keine. Danke im voraus für Ihren guten Rat. Antwort von Prof. Wiedemann: Lieber Josef, der PSA-Wert ist erhöht und müsste geklärt werden. Für die Beschwerden gibt es Medikamente und, wenn die nicht helfen, auch die Operation. Lassen Sie sich von einem Urologen beraten! Mit freundlichen Grüßen, [...]

3.09, 2018

Harnverhalt – Frage von Eberw

Von |3. September 2018|

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin per Zufall auf der Suche nach Hilfe auf Ihrer Homepage gelandet. Ich habe seit Jahren ein Tauheitsgehühl im Genitalbereich – manchmal nur der Eichel manchmal der ganze Bereich.  MRT Becken und LWS  ohne Befund. Seit Ende Mai 2018 habe ich ganz große Probleme mit der Entleerung der Blase ( urplötzlich in einer Nacht gar nicht Wasser lassen können). Tagsüber ging es noch aber [...]

2.09, 2018

Verminderte Blasensensitivität – Frage von kraxel

Von |2. September 2018|

UDU zum Ausschluss eines atonen Detrusor vor evtl. TURP ? Antwort von Prof. Wiedemann: Lieber kraxel, das ist nur Usus bei konkreten Verdachtsmomenten wie z. B. hohem Restharn, lange bestehendem Restharn, neurologischen Vorerkrankungen, diesbezüglich risikobehafteten Medikamenten. Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. med. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologischen Klinik, Ev. Krankenhaus Witten gGmbH